7 Gedanken zu “Projekt 365 | 361

  1. 2-3 Jahre und das Foto ist richtig nostalgisch, vermute ich. Wer weiß was mit dem Gebäude passiert, wenn der Kaufhof raus ist… Ich fände schön, wenn da nicht noch ein Glaskasten hingerotzt würde.

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    • Genau meine Gedanken dazu, es fliegt ja auch alles irgendwie vorbei und bald reden und schreiben wir darüber wie wir letztens beim Foto vom Handelshof.
      Ich denke an die letzten Monate von 2018, den 21.12 mit dem Ende der Steinkohle und jetzt ist die Geschichte schon lange wieder Geschichte. 😮
      Mein spezielles Thema ist das Ende der Köttelbecken, klingt skurril aber für mich hat es was monumentales 😀

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      • Finde ich gar kein skurriles Thema. Kennst/kanntest (weiß nicht ob es die noch gibt) du die zwischen Pielstickerstraße und Inselstraße in Altenessen? Die hat als ich sie kennengelernt habe schon ziemlich brach gelegen, vielleicht gibt es sie jetzt gar nicht mehr.

        Ich musste letztens in Essen Hbf umsteigen und da habe ich dieses neue Hotel, von dem wir es hatten gesehen. Später war ich, weil ich noch Zeit hatte kurz am Hirschlandplatz zur Bank und kam an diesem Wohnen auf Zeit-Turm direkt neben dem Kaufhof vorbei. Glaubt die Stadt ernsthaft, dass Leute 850€ (ca) Miete pro Monat an einem Ort bezahlen, der gerade dabei ist auszubluten? Was hat man denn noch? Glaskasten, Leerstand, Zeug, das man nicht unbedingt braucht, Leerstand, Ramsch, wieder Glaskasten, ich weiß nicht, ob man da so unbedingt die finanziell liquiden Leute mit anspricht… Es gibt doch nichtmal mehr einen vernünftigen Buchladen (ja, okay, sagt eine für die Baedeker als Kind immer ein Highlight war, die frühe alte Mayersche fand ich auch sehr toll), Spielzeugladen, außer dem ex-Toys R Us, jetzt Smyths habe ich auch noch nicht gesehen und angeblich hat der Kaufhof die Leute doch gerade wegen der Spielzeugabteilung anziehen können… Ich verstehe die Kalkulation nicht, es wird ja auch nicht versucht, so was in den Leerstand reinzuholen.

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      • Die Straßen sagen mir jetzt nichts, aber interessant da auf dem Rückweg von Bottrop irgendwann mal mit der Kamera reinzusehen.
        Oh ja, die Mieten, ich frag mich auch wie das alles funktioniert. Ich bin ja mit der Kamera immer noch gerne in der City, aber wohl hauptsächlich wegen der Menschenfotos, zum Einkaufen dann eher nicht. Letztes Jahr war ja ein ziemliches Gerangel wegen der Stände auf der Kettwiger (Obst, Gemüse etc.), die sollten weg. Letzter Wissensstand von mir war dass sie nun nach Protesten doch bleiben dürfen aber umziehen mussten. Scheuklappenderweise hab ich letztens nicht drauf geachtet, evtl diese Woche mal.

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      • Der Obststand steht, meine ich, jetzt näher am Hauptbahnhof, den habe ich letztens gesehen. Bis zum Blumenstand war ich nicht, also weiß ich nicht ob der immer noch am Dom ist.

        Die Pielstickerstraße ist eine Seitenstraße der Altenessener Straße, früher, aber das ist schon lange weg, war da sehr markant Tapeten Gotha an der Ecke. Haus unten gelb, oben riesig hoch ohne Fenster, ein paar Häuser weiter Richtung Altenessen Bahnhof war der Kinderschutzbund (vielleicht ist der da noch). Ganz früher war da auch irgendein Museum und die Schwan (?)-Apotheke auf Höhe Kinderschutzbund, kurz vor der Sparkasse.

        Wenn man von der Gladbecker Straße Höhe Media Markt/Staples (falls es die noch gibt) in die Krabler Straße Richtung Altenessen Bahnhof einbiegt, dannist die Inselstraße, glaube ich, die zweite links. Die Köttebecke ist meiner Erinnerung nach gegenüber vom Papierhof, genau in der Biegung zur Pielstickerstraße.

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      • Aahh, ich glaub ich weiß wo das ist, liegt auch auf dem Heimweg von Bottropoulos.
        Letztes Jahr haben wir mit Hilfe der alten Karten auf der Essener Website die Kindheitsecken meiner Verwandschaft durchkämmt, Bergeborbeck, Vogelheim etc. War ein schöner Trip. 🙂

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      • Meine Mutter war von Vogelheim (Oppa – also meiner – da auffe Zeche) und das näheste zum Einkaufen, Spielplatz (Kaiser-Wilhelm-Park etc.) war dann Altenessen. Bisschen auskennen tu ich mich noch die Ecke Moltkestraße, also ganz woanders. Da kannten wir auch Leute. Rüttenscheid und bis zum Gericht oder Klinikum runter kenne ich noch beruflich und medizinisch halbwegs, alles andere wird zumindest unvorbereitet. schwierig.

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