9 Gedanken zu “Projekt 365 | 363

  1. Führst du das Blog weiter, wenn das Album voll ist? Ich fände das schön, ich mag Ruhrgebietsfotos.

    Ich darf aber nicht jammern, wenn du nicht weitermacht, bin selber was mein Blog angeht weg und außerdem ist so etwas Arbeit und es gibt ja auch noch andere Hobbys. Ich verstehe das also gut, wenn du sagst, das Album fertig und dann ist Schluss.

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  2. Ach danke, das Feedback freut mich. 🙂
    Ja, ich mache auf jeden Fall weiter, ein 365 Album wohl erstmal nicht, aber irgendwas mit rotem Faden, Kategorien oder selbst auferlegtem Motto o.ä. Ein paar Ideen hab ich.
    Immerhin hat dieses 365 nicht knapp vier Jahre gedauert, wie mein erstes 😂

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    • Ich habe nie Fotoprojekte gemacht und auch sonst der barrierefreiheit halber fast ausschließlich rein textbasiert gearbeitet was das Bloggen anging, aber immerhin fast zehn Jahre lang, wenn ich alle Projekte zusammenzähle. Irgendwann wird es zumindest zeitweise müßig, das kann ich verstehen. Was helfen kann sind Mottos oder Konzepte. Ich glaube, wenn ich meine Blogs nicht nach Konzepten hätte laufen lassen, hätte ich persönlich nicht so lange gemacht, weil mir selber dieses tagebuchartige, das manche Blogs haben nicht liegt (oder gelegen hat), wobei ich glaube, dass man Text- und Fotoblogs nicht unbedingt vergleichen kann. Einen Faden zu haben, an dem man sich entlang hangeln kann, kann auf jeden Fall motivierend sein.

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      • Oh ja, mit Texten hab ich mich immer wieder schwer getan. Ich hab 2005 bei Blogger angefangen parallel zu einer Website, die nicht mehr existiert. Das war immer wieder schleppend und irgendwann bin ich auf Fotos umgeschwenkt, bin auf dem Blog aber 2016 im ersten 365 Album stecken geblieben und hab außer meiner Köttelbeckensammlung bei Blogger nichts mehr gemacht. Das eigentliche Album ist nämlich immer auf Facebook gewesen. 2018 hab ich dann mit dem neuen gleichzeitig gedacht mal hier neuzustarten. War ne gute Idee. 🙂

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      • WordPress ist, glaube ich, von den kostenlosen Plattformen die unkomplizierteste und die mit den meisten Möglichkeiten. Ich war seit 2009 hier und habe einige Sachen, die heute selbstverständlich sind eingeführt gesehen. Ich erinnere mich, dass ca. 2012/13 die Like-Funktion kam und sich viele aus meinem damaligen Blogumfeld gefragt haben was das soll, weil sie Sorgen hatten, dass dadurch die Kommentarkultur kaputt ginge, die Abwanderung als die Reblog-Funktion eingeführt wurde habe ich auch erlebt, trotzdem bin ich 2015 nach einer Pause zurückgekommen, bis Ende Dezember 2019. Gibt auch von der Barrierefreiheit nichts Vergleichbares kostenfrei. Technisch ist das nicht schlecht hier. Aus meinem Umfeld sind nach der DSGVO viele auf Selbsthosting umgestiegen, andere haben das Bloggen dann ganz aufgegeben und konzentrieren sich auf Twitter oder das sogenannte Fediverse (wie auch immer es da funktioniert).

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      • Ein paar Funktionen von Blogger fand ich recht gut und vermisse sie hier, aber die Community ist viel cooler 🙂 Und die Optik ist auch schicker.
        Oh ja, DSGVO. Urks.

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      • Ich kenne mich mit der Fotoblogcommunity überhaupt nicht aus, kann also nichts dazu sagen, ob die auf WP cooler ist. Dass die Optik hier schicker ist als bei vielen anderen Plattformen finde ich allerdings auch und es gibt keine blöden Captchas. Ein Freund von mir nutzt blogspot und ich brauche da manchmal zehn Minuten um einen Kommentar zu schicken wegen der blöden Bildchen. Barrierefrei ist das nicht. Ich hatte immer auch sehbehinderte Leser:innen in meinen Blogs, für die waren die Captchas trotz Vertonung eine noch größeres Hürde zum Kommentieren als für Leute, die von den Captchas einfach nur genervt waren.

        (Ich habe letztens Karten beim Folkwang Museum bestellt, die hatten auch so ein Captchafeld… Der Künstler bzw. sein Geist kann froh sein, dass ich so ein Fan von ihm bin. Für „irgendeine“ Ausstellung hätte ich den Aufwand nicht betrieben.)

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      • Ja, das Kommentieren finde ich hier auch viel besser. Mit „Community“ mein ich WP generell, hier ist das alles irgendwie viel lebendiger.

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      • Ob es lebendiger ist kann ich nicht beurteilen, mir ging es immer um die Inhalte und zumindest in dem Bereich, in dem ich gemacht habe, hätte ich dafür glaube ich plattformunabhängig „Community“ bekommen. Was daran gelegen hat, dass ich gestartet bin bevor die Leute in der Nische hinter Schlössern verschwunden sind (oft aus sehr relevanten Gründen) oder nach Twitter und Co. abgewandelt sind. Das heißt, die generelle „Community“ auf WP kann ich nicht beurteilen. Seit ich wegbin eh nicht mehr, und davor hatte ich zwar für die Nische ein sehr diverses Publikum, aber im Grunde schon sehr spezielles Klientel.

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